Obon
ein kurzer Dokumentarfilm
Gespeichert in:
Verfasser / Beitragende:
von André Hörmann und Anna Samo
Ort, Verlag, Jahr:
Bad Vilbel :
Methode-Film,
2020 [2018]
Beschreibung:
1 Online-Ressource (Videodatei 15 min, Zusatzmaterial)
Format:
Film (online)
Zusammenfassung:
- "Jahrelang hat es mich in meinen Träumen verfolgt.", beginnt die Erzählung einer der letzten Überlebenden des Atombombenabwurfs am 06. August 1945 im Zentrum von Hiroshima. An Obon, dem buddhistischen Fest des Totengedenkens, geht sie zu den Gräbern ihrer Lieben auf einer kleinen Insel vor der Stadt. Dabei erinnert sie sich zurück: An den überstrengen Vater, der kein freundliches Wort für sie hatte. An den Tag, als der Tod wie Feuer vom Himmel fiel und alles um sie herum verschlang. Und an das Wunder beim Nachhausekommen aus der zerstörten Stadt: Inmitten der Katastrophe findet Akiko Takakura die Liebe ihres Vaters.